Saatguttausch

Ein Erhaltungsanbau ergibt meiner Auffassung nach nur Sinn, wenn das erzeugte Saatgut auch anderen zugänglich ist. Was liegt folglich näher, als "überschüssiges" Saatgut welches von mir nicht benötigt wird, im Tausch oder gegen Erstattung der Kosten (Porto) an Interessierte abzugeben. Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben alte Sorten zu erhalten.

 

Viele der unter Erhaltungsanbau Mais gezeigten Sorten sind aktuell verfügbar und können im März / April eines jeden Jahres verschickt werden. Mein Interesse gilt neben Mais auch Stangenbohnen (Phaseolus vulgaris), Feuerbohnen (Phaseolus coccineus), alten Getreidearten und -sorten (Triticum sp., Secale sp., Hordeum sp.), "seltenen" Zwischenfrüchten & Lupinen (Lupinus mutabilis).

 

Die Abgabe des Saatguts erfolgt nicht gewerblich & unentgeltlich. Nach Auskunft des Bundessortenamts in Hannover (persönliche Mail vom 14. Oktober 2019) unterliegt diese somit nicht dem Saatgutrecht bzw. EU-Saatgutrecht.

 

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